Chirurgie upgrade 2004: Weiter- und Fortbildung by A. Klonz, T. Hockertz, H. Reilmann (auth.), Dr. J. Bauch,

By A. Klonz, T. Hockertz, H. Reilmann (auth.), Dr. J. Bauch, Prof.Dr.med. M. Betzler, Prof.Dr.med. P. Lobenhoffer (eds.)

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Hier haben Untersuchungen gezeigt, dass sich Fremdmaterial im Bereich des Transplantates negativ auswirken kann. Eine implantat- oder nahtarme Fixation femoral und tibial hat sich als giinstig erwiesen. 1m Rahmen der Erstrevision sollte hier zunachst die ausgiebige Spiilung, ein vorsichtiges Debridement und die Entfernung von Hamatorn- und Pibrinbelagen erfolgen, stadienadaptiert evtl. eine partielle Synovektomie. Grundsatzlich sollte anlasslich der ersten Operation das Kreuzbandtransplantat belassen werden.

Bei persistierender Infektsituation darf man nicht zogern, das Kreuzbandtransplantat zu entfernen. Gleichzeitig muss samtliches 37 Fixationsmaterial tibial und femoral entfernt werden. Die Bohrkanale miissen ebenfalls revidiert und gespiilt werden. 1m Intervall kann dann bei Infektfreiheit, friihestens nach 1 [ahr, eine Kreuzband-Replastik erfolgen . Nachbehandlung Die hochste Aussagekraft hat das Verhalten des C-reaktiven Proteins (CRP) Bei Ausbleiben einer Besserung des klinischen Befundes isteine erneute Revision indiziert 38 Die Nachbehandlung sollte funktionell sein.

Zum anderen konnen die Platten nieht exakt konturiert werden. Dadurch werden die Fragmente beim Befestigen der Schrauben in eine Fehlstellung gezogen, die intraoperativ verborgen bleiben kann und erst in der postoperativen Kontrolle klar zur Darstellung kommt. Durch die nieht exakt durchfuhrbare Konturierung der Platten kommt es auflerdem an der Grenze zwischen Platte und Knochen zu einem Reibungsverlust. Dieser hat eine Verringerung der Winkelstabili tat des Gesamtkonstruktes zur Folge,die zu sekundaren Dislokationen fuhren kann.

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