Blutgefäss- und Lymphgefässapparat Innersekretorische by Rudolf Bachmann (auth.), R. Bachmann, E. Scharrer, B.

By Rudolf Bachmann (auth.), R. Bachmann, E. Scharrer, B. Scharrer (eds.)

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GrACOMINI meint, daß die Dipnoer eine Zwischenstellung zwischen den Petromyzonten mit ihrem durch den ganzen Körper, speziell auch im Schwanz verbreiteten phäochromen Gewebe, und den Teleosteern mit ihrem lokal relativ scharf begrenzten phäochromen Gewebe einnehmen. HoLMES (1950) sieht das lipoidhaltige Gewebe bei Protopterus als Homologon der Nebennierenrinde an, welches in auffällig enger Beziehung zu phäochromen Zellherden steht. Die Zellen geben nach BAKERs (1946) Färbung eine positive Reaktion, was für die Anwesenheit von Phosphorlipoiden sprechen soll.

Cardinalis, daß sie ohne Beschädigung des Gefäßes kaum abzupräparieren sind. Mit Recht zweifelt PETTIT daran, daß diese von EcKER beschriebenen Gebilde etwas mit Nebennieren zu tun haben. Auch ihr Feinbau spricht gegen eine solche Auffassung: Acini mit prismatischem Epithel sind um Lumina aufgebaut; zwischen den Epithelzellen liegen ein paar pigmentierte Elemente. Wirklich Positives konnte PETTIT aber zu dem Problem nicht beitragen, jedenfalls ist seine Beschreibung auch nach der Meinung von GucoMINI (1902b) dunkel.

Die Zellgrenzen sind deutlich. Das Interrenalorgan von Torpedo-Embryonen kurz vor der Geburt schildert DITTUS folgendermaßen (DITTUS 1941): Die Zellstränge sind durch Bindegewebe voneinander abgegrenzt, Capillaren und größere Sinusoide reichlich vorhanden; man findet Mitosen, Amitosen, sogar multiple Kernzerschnürungen . Etwa 10% aller Interrenaizellen sind zwei- oder mehrkernig. 17), 2. durch Kernstreckung und Ausbildung von Hantelformen usw. (" Distraktion"). Die Amitosen deutet DITTUS als sog.

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