Biochemie der Ernährung by Prof. Dr. Dr. K. Lang (auth.)

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Lehrbuch der Allgemeinen Pathologie und der Pathologischen Anatomie

Pathologie heißt wörtlich übersetzt die Lehre von den Leiden, Nosologie die Lehre von den Krankheiten 1. Im gewöhnlichen Sprachgebrauch wird zwischen Leiden und Krankheit nicht immer streng unterschieden, in Wirklichkeit handelt es sich aber bei der Krankheit um einen Vorgang, beim Leiden um einen Zu­ stand, der nach einer Krankheit zurückbleibt.

Untersuchungen über die experimentelle Beeinflußbarkeit von Wachstumsvorgängen bei vegetativer Fortpflanzung und Regeneration: Inaugural-Dissertation

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Die Eisen- und Stahlindustrie in Europa im strukturellen und regionalen Wandel

Die kartographische Darstellung der im Umbruch befindlichen europäischen Eisen- und Stahlindustrie verdeutlicht die großen Unterschiede bei Rohstoffversorgung, Produktionsverfahren und Produktionsumfang.

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P. PATHAK, Biochem. j. 42, 316-320 (1948). Die Werte wurden zusammengestellt aus A. E. ßAILEY, Industrial Oil and Fat Products, 2. Auf!. (New York 1951). 28 I I I. Fette Zwecke des Wachstums nutzbar gemacht werden. Ein instruktives Beispiel zeigt die Tabelle 22. Da die einzelnen Diätformen bei dieser Untersuchung isokalorisch waren, hängt der beobachtete Effekt nicht mit dem höheren Energiegehalt des Fettes zusammen. Die Einsparung der energetischen Ausgaben durch Fett hängt - mindestens zum Teil - damit zusammen, daß Fett die spezifisch dynamische Wirkung der Nahrung verringert.

Chem. Ind. 58, 187-189 (1939). - 14) T. P. HILDITSCH u. , j. Amer. Oil. Chem. Soc. - 15) 0. S. jAMIESON u. W. F. BAUGHMAN, J. Amer. Chem. Soc. - 16) C. BARKER u. ,j. Soc. Chem. lnd. - 17) M. N. BALIGA u. T. P. HILDITSCH, J. Soc. Chem. IB)T. P. HILDITSCH u. ,j. Soc. Chem. Ind. 57,363-368 T (1938); 59,47-53 (1940)19) T. P. HILDITSCH u. J. T. TERLESKI, J. Soc. Chem. lnd. 56, 315-322 T (1937). 20) T. P. HILDITSCH U. L. MADDISON, J. Soc. Chem. lnd. - 21) 0. B. BJARNASON u. M. L. MEARA, J. Soc. Chem.

Von der Größe des Coecums ab, da sie im wesentlichen (abgesehen von den Verhältnissen bei den Wiederkäuern) hier lokalisiert sind. Daher vermögen die Pflanzenfresser Zellulose und die Hemizellulosen besser zu verwerten als die anderen Tiere. Wie groß der sich aus dieser Symbiose zwischen Mensch und Mikroorganismen er- Zellulose und andere unverwertbare Polysaccharide 19 gebende Anteil ist, der für den Menschen kalorisch verwertbar ist, entzieht sich jeder Berechnungsmöglichkeit Diese schlecht aufspaltbaren Polysaccharide haben dennoch als "Ballaststoffe" für den Menschen Bedeutung.

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