Assoziation: Der Prozeß des Erinnerns und die Struktur des by Gerhard Strube (auth.)

By Gerhard Strube (auth.)

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Funkt. Funkt. Funkt. (alle Vpn) (alle Vpn) (Auswahl)* n. Marx n. A. A. 35* Diese Spalte enthält die von Marx angegebenen Daten 'nach Herausnahme der nicht ins lineare Modell passenden Vpn. h. über viele Assoziationsversuche gemittelten Zeitverlauf des Assoziierens (und auch das nur unter der Annahme unveränderter Parameter). Jeder einzelne Assoziationsverlauf (vgl. Abb. 1) weicht entschieden davon ab. Die zeitlichen Abstände zwischen den Antworten sind ungleich groß, was vor allem bei länger andauerndem Assoziieren (mehr als 30 sec) deutlich wird.

AnDie die des Die ----Natur --der AssoZiationen. Keines der in den letzten --Jahren vorgeschlagenen Modelle des Gedäch tnisses kom m t ohne ein Verknüpfungskonzept aus. Es ist an dem Grad von Bestimmtheit, den sie der Verknüpfung zumessen, worin die Modelle sich unterscheiden. Am verbreitetsten sind Verknüpfungsrelationen, die sich zu Propositionalstrukturen fügen (Quillian, 1968; Kintsch, 1974; Norman & Rumelhart, 1975). Deutlich ist ~~~~~~~ bei allen Modellen die Absicht, die Anzahl der verschiedenen Relationen auf wenige fundamentale Beziehungen einzuschränken, etwa die Klasseninklusion ("isa": "A canary isa bird"), oder die aus der Grammatiktheorie bekannten Kasus ("cases") Agent, Objekt, Instrument usw.

Einige grundlegende fragen sind zu diskutieren im schluß an die skizzierten aristotelischen Perspektiven. erste gilt der Natur der assoziativen Verknüpfungen, zweite dem Verhältnis von Struktur und Prozeß in Modellen Erinnerns. AnDie die des Die ----Natur --der AssoZiationen. Keines der in den letzten --Jahren vorgeschlagenen Modelle des Gedäch tnisses kom m t ohne ein Verknüpfungskonzept aus. Es ist an dem Grad von Bestimmtheit, den sie der Verknüpfung zumessen, worin die Modelle sich unterscheiden.

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