Anleger an die Börse: Mannheimer Bankenforum Symposion by Professor Dr. Otto H. Jacobs (auth.), Professor Dr. Wolfgang

By Professor Dr. Otto H. Jacobs (auth.), Professor Dr. Wolfgang Gerke (eds.)

Im Rahmen der Globalisierung der Geld- und Kapitalmärkte wächst der Wettbewerb zwischen nationalen und internationalen Börsen, begleitet von einer heftigen Konkurrenz der Kreditinstitute untereinander. Breiter gestreute Vermögen bei der Kundschaft veranlassen die Kreditinstitute, angesichts sinkender Zinsspannen das Provisionsgeschäft zu forcieren und sich wesentlich intensiver als früher im Börsengeschehen zu engagieren. Im Mittelpunkt des Buches Anleger an die Börse stehen folgende Themengebiete: Ausgestaltung der Deutschen Terminbörse (DTB), Chancen neuer Computerhandelssysteme, Auktions- as opposed to Market-Maker-Prinzip, Zentralisierung oder Dezentralisierung der Wertpapierbörsen, Wertpapierberatung durch Kreditinstitute, Computergestützte Beratersysteme, Interessenkonflikte zwischen Einlagen- und Wertpapiergeschäft, Methoden zum score börsennotierter Unternehmen sowie Wettbewerbschancen des deutschen Finanzplatzes. Außerdem wird ein neuer Ansatz zur experimentellen Erforschung von Anlageentscheidungen vorgestellt. Das Buch Anleger an die Börse behandelt Fragen der Fortentwicklung des deutschen Börsenwesens, der Wertpapierberatung und des ranking börsennotierter Unternehmen. Außerdem wird eine Methode zur Erforschung von Anlageentscheidungen entwickelt.

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Integrierte Qualitätssicherung in flexiblen Fertigungszellen

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Einführung in die Atomphysik

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Von SCHIMMELMANN konnte für sein Haus bestätigen, daß es mit dem Ausbau der in seinem Referat geschilderten Informationssysteme gelungen sei, die kostenrechnerisch relevanten Schwellen des Mindestvolumens im Wertpapiergeschäft einer Bank zu senken. Ähnliches erhoffe durch den Einsatz von Expertensystemen auch er sich in kleineren Zweigstellen des genossenschaftlichen Bankensektors. Zum Schluß der Diskussion wurde von verschiedenen Teilnehmern darauf hingewiesen, daß die Bankwirtschaft und computerhersteller bisher nur über Prototypen möglicher Expertensysteme verfügten.

Durch verbriefte Instrumente werden potentielle Verlustgefahren auf jene Investoren oder Organisationen übertragen, die gewillt und in der Lage sind, diese Risiken gegen Entgelt oder gegen die Chance auf Gewinnmöglichkeiten zu tragen. Außerdem differieren die Bedürfnisse der Anleger und der Schuldner in Bezug auf Risiko-, Rendite- und Liquiditätspräferenzen, so daß zusätzlich ein steigender Bedarf an Instrumenten mit verschiedenen Fristigkeiten und Währungsalternativen entsteht. Bedingt durch die Internationalisierung und Globalisierung wird das "Managen" von Risiken durch die Fülle von Einflußfaktoren und Entscheidungsmöglichkeiten für den privaten Investor, ja selbst für kleinere institutionelle Anleger immer schwieriger.

Auch Anleger mit mittleren Vermögen werden sich immer mehr international orientieren. Ferner werden überall in Europa die gleichen Produkte angeboten werden. Mehr Produkte werden dann als einheimische Produkte angesehen werden. Entsprechend umfassender mUß dann das Wissen des Beraters sein. Entwickeln sich die Märkte innerhalb der Europäischen Gemeinschaft zu ähnlich, werden manche Anleger einen Teil ihres Vermögens in "exotischen" Märkten inve- 49 stieren, um Renditeunterschiede und besondere Kursentwicklungen auszunutzen.

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