AIX UNIX: System V.4 Begriffe, Konzepte, Kommandos by Jürgen Gulbins, Karl Obermayr

By Jürgen Gulbins, Karl Obermayr

Diese Einführung in das Betriebssysstem AIX UNIX stellt die Konzepte und die Terminologie des platforms vor. Viele in der Standarddokumentation verstreute Einzelheiten werden in Übersichtskapiteln zusammenhängend behandelt. Alle Kommandos (UNIX V.4) werden in einer Übersicht dargestellt, häufig gebrauchte Kommandos und Funktionen zusätzlich detailliert beschrieben und an Beispielen erläutert. Den Themen Editoren, Shells und X Window method sind jeweils eigene Kapitel gewidmet, und es wird ein erster Überblick über den graphischen UNIX-Desktop gegeben.
Das Buch soll dem Benutzer von AIX UNIX den Einstieg erleichtern und als umfassendes, kompaktes Nachschlagewerk bei der täglichen Arbeit dienen. Es setzt nur Grundkenntnisse in der Datenverarbeitung voraus. Die vorliegende AIX-Ausgabe beruht auf der four. Auflage des Standardwerks über UNIX, die um die Änderungen und Neuerungen der inzwischen etablierten model V.4 ergänzt wurde. Um einige weniger relevante Kapitel entlastet, berücksichtigt sie darüber hinaus die speziellen Aspekte der UNIX-Variante AIX von IBM.

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1m PC-Umfeld sind 46 3 Erste Schritte in UNIX typische Namen fur Festplatten IdevldsklcOtOdOsO orler IdevldsklcOtOdOs5. Der Benutzer braucht jedoch normalerweise nicht zu wissen, auf welchem Gerat seine Dateien liegen und wie das Gerat heiBt - das Betriebssystem verbirgt dies meist vollkommen vor ihm. Diese Geratedateien werden unter UNIX special files genannt. Damit haben wir die drei wichtigsten Arten von Dateitypen kennengelernt, die UNIX unterscheidet: o o o normale Dateien (englisch: ordinary files) Dateikataloge (englisch: directories) Geratedateien (englisch: special files) Dateiattribute Am Anfang wurde das 1s-Kommando in seiner einfachen Form vorgestellt.

TJ. ~ '1 1'• -a Abb. 3: Beispiel einer Desktop-Oberflache CCDE) Desktop-Systeme sind unter proprietaren Betriebssystemen wie MS-Windows oder Apple Macintosh seit langerer Zeit verbreitet und zurn gewohnten Stand der Technik geworden. Auch unter UNIX lieferte nahezu jeder Hersteller seine Systeme (teilweise optional) mit einer mehr oder weniger ausgereiften, oft auch sehr leistungsfahigen Desktop-Oberflache aus. Dabei handelt es sich jedoch urn nicht-standardisierte, isolierte Eigenentwicklungen, die nur auf bestimmten Systemen lauffahig sind und somit der Offenheit und Einheitlichkeit von UNIX zuwiderlaufen.

Modifiziert werden (rw-) aber nicht ausgefiihrt, die Mitglieder der gleichen Gruppe durfen die Datei lesen und schreiben (rw-); alle anderen Benutzer des Systems durfen die Datei nur lesen (r-). Die nachste Angabe (hier >1<) gibt die Anzahl der Referenzen (finks) auf diese Datei an und solI zunachst nicht weiter interessieren. Danach folgt der Name des Dateibesitzers (hier neufiniJ und der Name seiner Gruppe (hier stud). Nun folgt die Lange der Datei in Byte (hier 29), das Datum, an welch em die Datei erstellt bzw.

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